Sam I und II

„Hallo. Bin ich da richtig? Ich brauche dringend Hilfe, denn ich bin selbständig und in ganz Deutschland unterwegs und meine Frau ist im siebten Monat schwanger und kann jetzt nicht mehr mit dem Hund runter…“, ertönte es am anderen Ende der Leitung.

Als wir uns im Hundeauslaufgebiet zum Probelauf trafen, hatte es bereits einige Tage durchgeregnet, der Boden war matschig, rutschig und Hunderte von Pfützen ließen den Weg als eine einzige Seenlandschaft wirken.

Aus einem schnicken Auto stieg ein schnicker Kerl aus: schwarzer Hosenanzug, langer schwarzer Wollmantel und dazu die passenden Lackschuhe. Wow, dachte ich, so vornehm ist hier noch Keiner erschienen. Da kam ich mir direkt schäbig vor in den Regenklamotten mit Basecap auf dem Kopf… Mein Blick schien Bände zu sprechen.

„Ich weiß, dass ich nicht unbedingt passend angezogen bin, aber ich habe gleich noch einen wichtigen Termin…“ sagte der Mann und ließ seinen Hund aus dem Auto aussteigen.

Sam, ein Australian Shepherd, war nicht weniger eindrucksvoll als sein Herrchen, ein bildhübscher vier jähriger Rüde, der völlig souverän durch mein Rudel ging und im wesentlichen nur Augen für seinen Besitzer hatte.

Sam und seine Familie waren vor wenigen Tagen aus beruflichen Gründen aus Frankfurt am Main nach Berlin gezogen, wo Sam bereits zwei Jahre lang in einer Hundekita (Hundekindergarten) untergebracht war und den Umgang mit vielen Hunden diverser Rassen gewöhnt war. Der Probelauf verlief daher reibungslos und Sammy sollte gleich am nächsten Tag mit uns mitlaufen.

Die Tür wurde mir von Sam´s Frauchen geöffnet. Ich begrüßte sie, stellte mich vor, als sich mir ein Handwerker in den Weg stellte. „Sprechen Sie Englisch oder Französisch? Sie versteht sonst nicht viel Deutsch, ausser sie sprechen ganz langsam…“, sagte der Handwerker.

Englisch??? Wie jetzt?? Auf nüchternen Magen? Noch vor dem Frühstück?Vom Schock überwältigt, soll ich jetzt Englisch sprechen??? Das verschieben wir auf später, dachte ich, und begann noch mal ganz laaaaanngsaaam auf DEUTSCH.

Mehr Gestik und Mimik und dabei immer Lächeln, dachte sich wohl auch Sam´s Frauchen, als sie mir die Hausschlüssel und Sam übergab.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen, hatte ich jeden Morgen viel Zeit mir das Englisch und zum Teil auch Französisch wieder ins Gedächtnis zu rufen, da sich Sam strikt weigerte mit mir mitzugehen und Frauchen ihn jeden Tag einfangen und an der Leine vor die Tür bringen musste. War diese Hürde jedoch genommen, war der Rest ein Kinderspiel:

Sam stieg ohne Bedenken ins Auto, suchte sich den besten Platz aus, und hörte im Auslauf, wie eine Eins auf jedes Wort. Dennoch wirkte er arrogant und unantastbar und gab mir immer zu verstehen, dass er all dies tut, weil es von ihm verlangt wird und nicht, weil er es tun möchte. Das faszinierte mich und ich fand diesen kleinen Kerl mit seinen zwei unterschiedlich gefärbten Augen einfach klasse!

Ich mag Hunde, die wissen, wie sie sich präsentieren müssen, um Eindruck auf die Menschen zu machen. Hunde, um die man sich bemühen muss und die nicht einfach zu jedem hinlaufen und Freundschaft schließen wollen, um ein paar Streicheleinheiten oder ein Leckerchen zu bekommen… Hunde mit eigenem Charakter, deren Blick eine Aussage hat, die kein Mensch nachmachen könnte!

Drei Wochen, nachdem wir uns kennen gelernt haben, waren Sam und ich Freunde. …Es waren verdammt lange 3 Wochen! …

Von nun an wartete er jeden Morgen, bis ich kam, um ihn abzuholen, und bellte das Haus im fünften Stock zusammen, kaum das ich den Fahrstuhl im Erdgeschoss betrat.

Wenn die Wohnungstür aufging, hatte ich einen aufgedrehten Australian Shepherd auf Augenhöhe, der freudig an mir hochsprang und mir einen Knutscher mitten ins Gesicht verpasste. Ob Frauchen noch was sagen wollte oder nicht, interessierte ihn nicht, Sam stand schon abmarschbereit im Fahrstuhl und bellte nach mir… „LOS, KOMM!“

Sammy´s Familie war viel unterwegs und so verbrachte er viel Zeit bei mir Zuhause. Meine beiden Dobermänner Amanda und Snoop haben sich wunderbar mit ihm verstanden und allmählich gehörte Sam schon zu unserem Haushalt und war mein eigener dritter Hund, den ich ins Herz geschlossen habe und liebte…

Wir waren ein Herz und eine Seele… Auch im Rudel genoss er daher einige Freiheiten und stieg neben Fenny, dem Rudelchef meiner Kollegin, zum Beta – Rüden auf.

Sam war auch bei mir in Pflege, als ich Teutates, meinen dritten Doermann, in unsere Familie holte. Und obwohl ihn das kleine Elend mit neun Wochen arg nervte, war er, wie Snoop, ein toller großer Bruder: Im Auslauf wich er dem Welpen nicht von der Seite und beschützte ihn, wenn Gefahr drohte. Klar und deutlich half er in der Erziehung mit und wies Toy die Grenzen auf….Andererseits war er der Spielkamerad und Kumpel, einfach eine tolle Nanny, die mit viel Geduld agierte…

Wir empfanden das Gleiche für einander: LIEBE, in der schönsten und reinsten Form, wie es sie nur zwischen Mensch und Tier geben kann…

Seine Liebe zu mir ging soweit, dass er nach jeder Urlaubsbetreuung und jedem Auslauf nach Hause kam, sein Frauchen in der Tür stehen ließ, zum Fressnapf rannte, inhalierte, was drin war, und wieder im Fahrstuhl stand, um wieder mit mir mitzugehen. Frei nach dem Motto: Bin satt, wir können uns wieder vom Acker machen!

Frauchen hatte für ihn keine große Bedeutung, aber wenn Herrchen mal Zuhause war, dann war Sam vor Freude schon unten im Hausflur kaum zu bändigen… Herrchen war das Non plus Ultra! Und es schien, als beruhte dies auf Gegenseitigkeit, denn auch Herrchen sprach von Sam als seinem „ersten Kind, seinem Sonnenschein, seinem Sohn“ neben dem nur einige Monaten alten menschlichen Töchterchen. Aber der Schein trügt bekanntlich…

Eines Tages rief mich sein Besitzer an und erzählte mir, dass er Hilfe braucht, weil seine Frau Angst um das Kind hat. Die Kleine krabbelt jetzt auf dem Boden und Sam ist wie ein Magnet für sie, aber er knurrt, wenn sie in seine Nähe kommt und verzieht sich, weil er mit dem zehn Monate altem Kind nichts zu tun haben will. Doch was könnte nicht alles passieren, wenn sie ihn mal bedrängt und er nicht wegrennen kann, …wenn sie laufen lernt und ihm hinterher geht… Man sieht doch soviel im Fernsehen! … Er vertraut Sam blind, aber seine Frau ist ja die Jenige, die ihn den ganzen Tag am Hals hat und Panik hat! …

Als ich Sam am nächsten Tag abholen wollte, bestätigte mir sein Frauchen die Geschichte, erzählte mir aber ein wenig mehr über die gewohnten Verhaltensweisen, über die ich bis dato nichts wusste, wie z. B., dass sie Sam immer wegsperrt, wenn ich ihn nach Hause bringe, weil sie nicht will, dass er das Kind ableckt – „Wer weiß, was er draußen gefressen hat? Und was er für Krankheiten auf das Kind übertragen könnte?!“, meinte sie.

Sie ist es auch nicht allein, die Angst hat, wenn Sam das Kind anknurrt, Herrchen traut seinem eigenen Hund auch nicht… Außerdem ist das Kind hyperaktiv und unberechenbar und sie kann ihr das Wort „Nein“ nicht begreiflich machen, sie ist mit ihr ausgelastet und überfordert und nicht in der Lage immer präsent zu sein, um das Kind daran zu hindern, den Hund an den Ohren oder am Fell zu ziehen… und der Hund hätte auch ein Recht mal zuzubeißen, weil das Kind sich nicht benehmen kann -man könnte ihm dann auch keinen Vorwurf machen! Aber: Um all dem vorzubeugen, wäre es doch besser, den Hund wegzugeben!

Ich konnte nicht fassen, was ich hörte. Sam hat sich bei mir Zuhause immer und in jeder Situation tadellos benommen, ob Besuch mit Kindern da war oder ich mit meinen Viererpack unterwegs war und wir Kindern begegneten… Ich hätte für ihn die Hand ins Feuer gelegt!

Das war ein Schlag ins Gesicht für uns beide…

Ich bot meine Hilfe und Unterstützung an, empfahl eine gute Hundetherapeutin, die die Lage vorbehaltlos einschätzen könnte und ein Training aufbauen würde, um den Eltern den richtigen Umgang mit Hund und Kind zu zeigen…Ich bot ihnen an selbst dabei zu sein und beim Training zu helfen und beide Besitzer waren bereit die Hilfe anzunehmen.

Am nächsten Tag baten sie mich jedoch, Sam wieder Mal für eine Woche zu mir zu nehmen, damit sie Urlaub machen konnten, um die Gemüter abkühlen lassen zu können und dann mit neuer Kraft das Training zu beginnen, wenn sie aus dem Urlaub zurück kommen würden…Voller Enthusiasmus und Zuversicht sagte ich natürlich zu und freute mich darüber, mal wieder „meinen Sam“ bei mir zu haben….

Aber alles kam anders. Als ich Sam nach einer Woche wieder nach Hause brachte, eröffnete mir Herrchen, dass er sich im Urlaub nach vielen Gesprächen mit seiner Frau dazu entschieden hat, Sam (nach fünf Jahren) wieder zum Züchter zurück nach Frankfurt am Main zu geben. Alles sei bereits in die Wege geleitet! Er hätte keine Zeit für Experimente und könnte das Alles nicht einzig und allein seiner Frau aufbrummen, die mit dem Kind schon genug beschäftigt ist… und er wäre ja kaum Zuhause…!“

Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich versuchte zu argumentieren… Fragte, wie er denn so kampflos aufgeben könnte, nachdem er noch vor einer Woche um Hilfe bat und diesen Hund, – meinen Sam! – mir gegenüber „als seinen Sohn, sein erstes Kind betitelte, den er seit 5 Jahren hat und länger kennt, als seine Frau, …den er nie hergeben würde… !“ Ich versuchte ihn mit seinen eigenen Worten, indem ich ihn zitierte, zum erneuten Nachdenken und Überdenken zu überreden! Ich versuchte ALLES, was mir einfiel…Alles umsonst!

Ich merkte, wie die Wut in mir aufstieg, wie ich lauter wurde… Erfolglos!

Die Gefühle haben mich überwältigt…Ich liebte Sam, er war auch mein Hund!!! Er war ein Jahr lang Teil meines Rudels – ein sehr wichtiger Teil! Er war wichtig für mich!

In diesem einen Jahr verbrachte Sam fast mehr als 6 Monate bei mir Zuhause in Pflege ( und wurde auch zu meinem Hund) , weil die Besitzer auf Reisen waren, Urlaub, Babypause etc. oder ihn einfach abgeschoben haben, wie ich jetzt glaube, weil er unbequem war!

1000 Dinge schossen mir durch den Kopf, aber egal, was ich von mir gab, wiederholte der Besitzer immer wieder, dass Sam es gut haben würde bei seinem Züchter: „Der Züchter freut sich schon, es ist bereits alles beschlossen und abgesprochen! Sam wird sein neuer Zuchtrüde und wird dann auf einem großen Hof mit 4 Hündinnen leben, die er beglücken kann….“

„Toll! Toll! Toll!“, – ich klatschte in die Hände! „ ..und wenn er keinen Bock darauf hat, (- denn Sam war kein Triebtäter und nicht hinter jeder Hündin her! -) oder nicht als Zuchtrüde taugt, wird er dort genauso entsorgt, wie bei Euch!?! Schönen Dank auch!“, sagte ich.

Ich war auf 180 und hätte dem Typ, die Faust ins Gesicht ziehen können, der mir so maßlos was vorlog, in seinem geschäftlichen Ton auf eine beruhigenden Art und Weise, woran er selbst nicht wirklich glauben konnte ( – davon war ich überzeugt! -) Und wenn es etwas an seiner Meinung geändert hätte, hätte ich es auch getan, um ihn wach zu rütteln! Obwohl ich noch nie zuvor in meinem Leben körperliche Gewalt angewandt habe.

Ich stieg in den Fahrstuhl und konnte meine Tränen nicht mehr kontrollieren…Und als ich mich in mein Auto setzte, welches in zweiter Reihe stand, heulte ich lauthals… Ich war nicht in der Lage wegzufahren…

Mein tauber Dobermann Snoop -meine Schnecke, der auf dem Beifahrersitz immer neben mir saß, schaute mich entsetzt und verunsichert an. Ich nahm ihn in den Arm und kuschelte mein Gesicht in sein Fell. Amanda schob ihren Kopf zwischen den beiden Sitzen nach Vorne und leckte mein Gesicht ab… Aber nicht nur die Beiden – ALLE wussten, dass Etwas nicht stimmt!

Als ich Zuhause ankam, schaute mein Mann mich an und wusste auch bescheid. Er konnte meine Gedanken lesen, als ich den Ansatz brachte… : Wir hatten eine große Wohnung, aber nur die Genehmigung für 2 Dobermänner, die ausdrücklich im Vertrag standen! Teutates war schon ein unerlaubter „Untermieter“ so gesehen, einen vierten Hund hätte ich auf Dauer nicht als Gasthund reinschmuggeln können…

Mein Verstand wusste es. Mein Herz nicht! Ich konnte Sam nicht so einfach gehen lassen…Wäre das Ganze nur 3 Monate früher passiert, ich hätte Toy nicht angeschafft, sondern Sam behalten. Doch jetzt war Teutates da…

Eine Woche später musste ich von Sam Abschied nehmen – für immer! Ich heulte Rotz und Wasser und es war, als hätte ich meinen eigenen Hund verloren. ..

Alle Versprechungen der Besitzer, dass sie mich auf dem Laufenden halten würden etc., nichts traf ein. Ich hörte nie wieder von Sam, bekam nie eine Adresse des Züchters, um mich mit diesem in Verbindung setzen zu können… Anfragen an die „alten“ Besitzer blieben unbeantwortet!…

 

 

Es waren kaum vier Monate vergangen, da hatte ich ein Déjà-vu-Erlebnis: „Ich bin selbständig und kaum noch zu Hause und meine Frau ist im siebten Monat schwanger und kann nicht mehr mit dem Hund runter…“ ertönte es am anderen Ende der Leitung…

Zum Probelauf erschien ein netter und sympatischer Typ mit einem dreijährigen Dobermann namens Sam. Und die Geschichte wiederholte sich. Sam ist aus dem Umland nach Berlin gezogen, hatte bereits Erfahrung im Umgang mit diversen Hunden in einem Gassi-Service sammeln können, gab sich suverän und man mußte sich sehr bemühen, um sein Vertrauen und seine Zuneigung zu erlangen…

Ich erzählte Herrchen von meinem „Sammy“ und seiner Familie, meiner Enttäuschung und Trauer… Und kaum wieder Zuhause angekommen, hatte ich promt eine Mail, in der mir Sam´s Besitzer alles erzählte, was er sich beim Probelauf nicht zu sagen wagte. Auch diese Familie traute ihrem Hund den Umgang mit einem Kind nicht zu. Na ja, d.h. man könnte ihn ja vielleicht noch an das eigene Kind gewöhnen, aber was ist dann später, wenn das Kind Freunde mit nach Hause bringt…???

Und was, wenn er einen Schutztrieb entwickelt und nichts und niemanden an dem Kinderwagen vorbeigehen lassen will ?- Schließlich sprechen wir von einem Dobermann, einem Wach- und Schutzhund!

Man wollte nicht warten und schauen, wie es laufen könnte, wenn das Kind zur Welt kommt. Man wollte sich nicht die Zeit nehmen mit dem Hund zu arbeiten… Nein, Sam stand bereits auf den Nothilfeseiten der Dobereinvereine im Internet und es wurde nach neuen Besitzern gesucht…Wir sollten nur eine Übergangslösung sein, bis sich eine passende Familie für Sam finden würde.

Doch all das Wissen um seine Zukunft schob ich weit von mir, denn es war bereits um mich geschehen und ich hatte den Süssen in mein Herz geschlossen. Als Besitzerin eines Dreierpacks dieser Rasse, muß ich wohl nicht extra erwähnen, daß ich einen Narren an Dobermännern gefressen habe.

Nach einigen Anfangsproblemen schaffte es Sam schon nach einer Woche mir zu vertrauen und mir seine Freundschaft zu schenken. Und insgeheim hoffte ich, daß wir die ideale Lösung für alle gefunden hätten, so begeistert wie Frauchen und Herrchen waren, daß der Hund endlich den verdienten Auslauf bekam und ausgelastet war. Aber ich sollte mich irren…

Sam lief über einen Monat bei uns mit, als ich ihn nach Hause brachte und von Frauchen auf einen Kaffee eingeladen wurde, um einige Dinge abzuklären. Stockend erzählte sie mir, daß sich Leute aus Magdeburg gemeldet haben, die Erfahrung mit Dobis hatten, weil ihr eigener kürzlich verstorben sei. Sie hätten ein Huas mit einem grossen Grundstück, ihre Tochter hätte drei Dobidamen und wohnt in der Nähe… „Es scheint für Sam die perfekte Familie zu sein,“ sagte Frauchen,“aber wir sind uns dennoch nicht sicher…“ In diesem Moment dachte ich, der Stein könnte von meinem Herzen fallen, weil sie es sich doch anders überlegt haben und Sam eine Chance verdienen und bekommen sollte. Pustekuchen!

„Aber wir dachten uns, daß wir Dich erst mal fragen, ob Du Sam nicht haben möchtest, weil ihr Euch so gut versteht und er Dich mag. Und bei Dir hätte er alles, was er braucht zum Glücklichsein: genug Auslauf und andere Hunde Zuhause…“

So gern ich Sam hatte, aber ein vierter Dobermann in einer Mietwohnung…mein Mann… Tausend Gedanken, die mir durch den Kopf schossen… Eine Woche später flossen wieder Tränen, als ich mich von Sam nach unserem letzten Spaziergang verabschieden mußte.