Kunden über uns

017Aufgrund beruflicher Veränderungen bei uns, konnten wir Devito leider nicht mehr jeden Tag mit ins Büro nehmen. Da wir ihn natürlich nicht mehr missen wollen und wir aber auch wollen, dass es ihm gut geht und er nicht jeden Tag lange alleine zu Hause bleiben muss, haben wir uns für ein Hunde-Auslaufservice entschieden. Als dieser ihn nicht mehr abholen wollte, wurde uns Magi weiterempfohlen.

Zunächst fand ein „Probelauf“ mit Magi und ihrem Rudel statt, bei dem sich alle, ob Hunde und/oder Mensch, erst einmal beschnuppern konnten. Nachdem der Probelauf für alle Seiten super lief, ist Devito nun jede Woche zweimal mit seinem Rudel unterwegs, mit dem er ordentlich für 2 bis 3 Stunden ohne Leine toben, aber auch etwas lernen und erleben kann.

Wir sind glücklich mit unserer Entscheidung und haben absolutes Vertrauen zu Magi bzw. Projekt-Hund. Auch über die tollen Fotos freuen wir uns immer sehr. 

Wir wünschen Magi & Projekt-Hund alles Liebe und Gute!

 

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Ich habe meine Kleine im September 2010 aus Spanien holen lassen. Dort hat sie 2 ½ Jahre in einem Tierheim gelebt, nachdem sie mit 3 Monaten dort ausgesetzt wurde. Sie hat einige Blessuren davon getragen, wie einen untypischen abgehackten Schwanz und ein zerfleddertes Ohr.  Ob sie in dieser Zeit viel Freude erlebt hat, glaube ich nicht.

Als ich sie in Düsseldorf abholte, warnte man mich gleich vor: Man könne den Hund nicht anfassen und er hätte schlimme Angstzustände. Ich ging zu ihr und konnte sie sofort anfassen. Das ist bislang nur in einem einzigen Fall möglich gewesen – bei Magi vom Projekt Hund.

Da auch meine Mutter sie nicht anfassen und demzufolge tagsüber nicht betreuen konnte, schleppte ich sie zu Magi, die schon meinen verstorbenen Willi betreut hatte. Die Beiden haben sich sofort verstanden und Magi führte sie kontrolliert ins Rudel ein. Nach sehr kurzer Zeit hat sich Laila dort völlig – bisweilen sehr frech – integriert.

Aufgrund ihrer traurigen Geschichte war ein Leben in Berlin schwierig und demzufolge auch die Erziehung. Magi und ich haben von Anfang an zusammengearbeitet und Wunder erreicht! Es war teilweise sehr schwer und es gab viele Tränen bei mir, aber wir sind dran geblieben und haben Laila so sehr ins Herz geschlossen…

Ich kann immer mit Hilfe rechnen, wenn ich danach frage. Magi ersetzt locker jeden teuren „professionellen“ Hundetrainer und erreicht super Ergebnisse. Ich weiß, wovon ich spreche – habe es nämlich ausprobiert. Danke Magi! Ich hoffe, Du hast noch viele Jahrzehnte so viel Spaß an Deinem Job und machst noch viele Hunde und Besitzer glücklich.

Liebe Grüße von Anke und ein tiefes Wuff von Laila

 

Bevor wir Ende 2008 unsere „zypriotische Mischung“ Zoe zu uns nahmen, war uns klar,zoe dass wir mehr als einen normalen Auslaufservice wollen. Als Zoe dann den ersten „Probelauf“ bei Magi mitgemacht hatte, wussten wir: Das ist genau das Richtige! Und wir sind immer noch sehr glücklich mit unserer Entscheidung: Zoe kann sich austoben, hat viel Kontakt zu anderen Hunden und flippt morgens vollkommen aus, wenn endlich wieder ein „Rudel-Tag“ ist und sie Magis Transporter hört. Verlässliche Urlaubsbetreuung und auch mal eine spontane „Notfall-Unterbringung“ waren nie ein Problem.

Vielen lieben Dank dafür!

LG

Katrin, Thorsten & Zoe

 

Im Dezember 2011 zog Yogo ein. Mit einem Studienfach, das eine langwierige Jobsuche in Aussicht stellte, sahen wir mich erst einmal zuhause, mit viel Zeit für lange Waldspaziergänge, beim Durchforsten sämtlicher Auslaufgebiete in Berlin und Umgebung und vor allem glücklich mit der Aufgabe, unserem „mit Sicherheit unerziehbaren Podengo“ – wie viele sagten – mit all der Liebe und der geduldigen Konsequenz zu begegnen, die wir für wichtig hielten.

Doch es kam alles ein wenig anders. Zwei Wochen, nachdem Yogo bei uns angekommen war, unterschrieben wir beide innerhalb weniger Tage unsere Arbeitsverträge. Statt viel Zeit mit dem neuen Vierbeiner warteten nun in Kürze neue Jobs auf uns. Was nun?

Die letzten Wochen des alten und die ersten Wochen des neuen Jahres zerbrachen wir uns den Kopf darüber, wie wir die beiden Jobs nun angehen wollten und Yogo dennoch gerecht werden könnten. Dann erzählte uns eines Tages bei einem Spaziergang jemand von Magis Rudel. Sie schwärmte – und wir nahmen Kontakt auf.

Kurze Zeit später liefen wir den Probelauf mit und Yogo wurde ins Rudel aufgenommen. Seit inzwischen einem Jahr ist er dabei und manchmal fragen wir uns, wo wir heute ohne Magis Unterstützung wären. Yogo ist ein kleiner Wildfang und vergaß am Anfang, sobald er ins nächstbeste Buddelloch gekrochen war oder aber, wenn am anderen Ende der Wiese eine Maus vorbeihuschte, ganz gerne mal, dass er überhaupt irgendwelche Kommandos kennt. (Zugegeben: Manchmal tut er das noch immer J). Der leichte Weg wäre gewesen zu sagen „Ok, das ist ein verdammt anstrengender Hund und wir haben eine Menge Anfragen von Leuten mit weniger chaotischen Tieren“. Aber nicht so Magi. Stattdessen bot sie uns an, Yogo über ein Wochenende zu nehmen. Dieses Wochenende stellte wohl den kompletten Haushalt auf den Kopf, aber die Tipps, die uns Magi danach geben konnte, helfen uns noch heute. Wir bewundern die unglaubliche Geduld, das Verantwortungsbewusstsein und die Liebe, die Magi den Hunden entgegen bringt.

Vielen, vielen Dank Magi, dass du unseren Chaoten auch mit all seinem Schabernack immer wieder mitnimmst und uns mit all deiner Zeit und deinem Wissen unterstützt! Alles Gute für dich und euch mit eurem neuen „Projekt Hund“

Marcel, Sonja und Yogo

 

 

Für unseren schüchternen, etwas scheuen Podengo Portugues suchten wir 2010 dringend eine zuverlässige Betreuung.
Wir haben Reggie aus einem portugiesischen Tierheim und er fasst nur langsam vertrauen zu Fremden. Auch um große, schwarze Hunde macht er einen Bogen.

Ich war deshalb gespannt wie die erste Begegnung mit Magi`s Rudel sowie der gemeinsame Spaziergang verlaufen würden.
Rudelführer Teutates (groß, schwarz) akzeptierte ihn; der Auslauf machte ihm Spaß. Magi beobachtete die Kommunikation mit mir und zwischen den Hunden. Souverän lenkte sie die Meute, erzählte von ihren Hunden und der Leidenschaft zum Job.

Ich vertraue ihr und weiß, das mein Hund Spaß hat und ausgelastet ist. Wenn wir im Prenzlberg einen weißen Transporter kreuzen, blickt sich der Kleine immer wieder um- schaut ob nicht Magi oder sein Rudel in der Nähe sind.

Im Urlaub hat sie Reggie in ihren Alltag integriert, mailte Fotos und Erlebnisberichte.
Von den Ausflügen entstehen regelmäßig tolle Bilder, die ich begeistert an Freunde schicke.

Die Vertretung mit Sandra klappt super- vielen Dank, Ihr macht einen tollen Job!!!

Marion B.

 

– Aragon wird von zu Hause abgeholt und wieder Heim gebracht, wir müssen uns also um nichts kümmern

– Aragon ist meist sehr ausgeglichen, wirkt gut ausgepowert und schläft bis wir nach Hause kommen

– Aragon hat Kontakt zu anderen Hunden, er wird dadurch gut sozialisiert

– Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

– Eure Zuverlässigkeit

– Aragon wird nicht nur 30-60 Minuten an der Leine ausgeführt, sondern kann im Auslaufgebiet frei rumlaufen und das 2 – 3 Stunden

Wir haben Aragon 2006 Magi anvertraut, weil es im Beruf zu Änderungen kam, so dass wir uns keinen Hunden angeschafft hätten, weil er sonst 8-10 Stunden allein zu Hause wäre. Das wollten wir unserem Hund nicht antun.

Wir sind sehr froh, dass wir ihm durch Magi mehr Auslauf und Abwechslung bieten können und das er dadurch jeden Abend zufrieden und ausgeglichen auf uns wartet und wir noch einen schönen Spaziergang machen können. -Wir freuen uns, dass uns kein nervöser Hund erwartet, der den Popo zusammenkneifen muss, weil wir arbeiten waren.-

Da Aragon mit Magi groß geworden ist (er ist seit seiner 12. Lebenswoche dabei), können wir nicht sagen, ob sich was am Sozialverhalten geändert hat. Aber wir denken schon, dass das Rudel zu seiner positiven Entwicklung beigetragen hat.

Macht weiter so!

Viele liebe Grüsse Aragon, Annette und Jan

 

Als ich meine Smilla im November 2007 bekam, hatte ich einen misshandelten, verängstigten Hund mit tausend Baustellen. Ich bin mit ihr in die Hundeschule von Maja Nowak gegangen und sie entwickelte sich prächtig.

Da ich allein lebe, habe ich mich damals, als ich das Gefühl hatte, dass Smilla soweit war, sie auf die Empfehlung von Maja hin mit 10 Monaten in das Rudel von Magi gegeben.

Smilla war soweit, ich nicht so.

Beim Probelauf hat Schnecke sie damals einmal richtig gejagt und ich hatte richtig Angst, Smilla war so klein neben Magis Dobis. Aber im Laufe des Probelaufes entspannten sich alle und sie schien sich wohlzufühlen.

Also schickte ich sie in den Kindergarten. Beim ersten Mal habe ich mir auf die Finger gebissen, um nicht alle 10 Minuten anzurufen, als ich es dann einmal tat, habe ich bereitwillig Auskunft bekommen…

Was mich überzeugt hat, war die Selbstverständlichkeit im Umgang mit Hunden, die Magi hat. Man merkt die jahrelange Erfahrung sehr. Smilla tut es unheimlich gut. Sie hat Auslauf und ist in ein Rudel integriert, besser geht es nicht. Dort ist sie Hund as Hund can. So ausgeglichen wie sie ist, kommt eben auch durch das Laufen in einem festen Rudel. Ich bekomme immer einen fröhlichen und müden Hund zurück.

Und ich kann Sie auch als Ferienkind zu Magi geben, ob übers Wochenende oder auch mehrere Tage hintereinander in der Woche, war nie ein Problem. Magi schickt mir dann Fotos: wie Smilla damals allein auf dem Sofa thronte und die drei Dobis nicht raufließ, wie sie mit den Katzen schlief…

Inzwischen ist Smilla in Toy verliebt, er spielt ganz wunderbar mit ihr und Skadi lässt sich psychologisch geschickt von klein Smilla durch Magis Garten jagen.

Vor kurzem war Smilla richtig krank, ich musste arbeiten und Magi hat sie genommen und sehr liebevoll gepflegt. Magi hat nie genervt reagiert, wenn ich angerufen habe und sie hat es oft möglich gemacht, Smilla spontan mitzunehmen.

Smilla ist inzwischen ein Hund, der selten Lust auf andere/fremde Hunde hat. In Magis Auto springt sie aber immer wieder mit Freude.

Smilla ist immer in Balance, wenn sie von Magi kommt und ich weiß nicht, was ich ohne Magi in den letzten Jahren getan hätte. Da Magi sich auch ständig weiterbildet und absolut offen für Neues ist, bin ich sicher, dass sie noch einige Hunde glücklich machen wird.

Das tolle ist, dass ich von Magi vor 4 Jahren ein einjähriges Katzenkind aus ihrer Obhut bekommen habe, was genauso ausgeglichen ist, wie die Hunde.

F. de Buhr

 

Als ich Anfang 2007 nach Berlin kam und zunächst von zuhause arbeitete, sah ich häufig Magi’s Bus vor unserer Türe, weil sie Aragon abholte. Ich dachte ‚Was für eine tolle Idee!‘ – mir war klar, sollte sich an meiner Jobsituation etwas ändern, wäre das die perfekte Möglichkeit, Kia trotz meiner Abwesenheit den nötigen Auslauf, sowie soziale Kontakte zu bieten. Nach einem halben Jahr war es dann so weit. Von Anfang an war ich überzeugt von dem Konzept, aber auch der Art und Weise in der Umsetzung. Ich spürte Magi’s Verantwortungsbewußtsein, sowie ihre Liebe zu den Tieren. Und ich konnte beobachten, wie gut Kia die sozialen Kontakte auf täglicher Basis taten, die ich ihr als Mensch in dieser Form nicht bieten konnte. Kia war nie ein Problemhund, aber durch ihre Geschichte der immer wieder wechselnden Bezugspartner ein Einzelkämpferin geworden, die sich – wenn auch nur mit Bleistift – auf die Fahne geschrieben hatte ‚Angriff ist die beste Verteidigung!‘. Sie entwickelte im sozialen Gefüge ein sicheres Gespür, wie sie mit fremden Hunden umzugehen hatte, wann die Verteidigung nötig war und daß es meistens überhaupt viel cooler ist, über eventuelle Konflikte hinweg zu sehen. Sicherlich spielt die Weisheit des zunehmenden Alters hier auch eine Rolle, aber im Großen und Ganzen ist sie nun eine ruhige, ausgeglichene und selbstsichere Hündin.

Danke Magi, dass ich Kia immer vertrauensvoll in Deine Hände geben und mich sorgenfrei darum kümmern kann, dass für uns beide am Abend ein Essen ‚auf dem Tisch‘ steht 🙂

Maren & Kia